Biosphärengebiet Schwäbische Alb wächst

Nach einem intensiven Beteiligungsprozess ist es bald soweit: Mit Inkrafttreten der neuen Verordnung am 15. April 2026 beträgt die Fläche des Biosphärengebiets Schwäbische Alb 121.445 ha (+42%) mit 265.000 Einwohnerinnen und Einwohnern (bisher 146.000).

Das Flächen- und Bevölkerungswachstum kommt folgendermaßen zustande: 16 bisherige Mitgliedskommunen bringen weitere Gebiete ein. Sechs neue Kommunen treten dem Biosphärengebiet bei.

Das neue, größere Biosphärengebiet umfasst künftig 3.691 Hektar an Kernzone (3 % des Biosphärengebiets), 40.478 Hektor Pflegezone (33 %) und 77.276 Hektar Entwicklungszone (64 %), teilt das Regierungspräsidium Tübingen mit.

Alle Infos über das Biosphärengebiet und die unterschiedlichen Zonen gibt es unter www.biosphaerengebiet-alb.de

Bis 30. April Förderung bei der LNV-Stiftung beantragen!

Gute Nachrichten für ehrenamtliche Naturschützerinnen und Naturschützer sowie Umweltgruppen: Die LNV-Stiftung fördert auch in diesem Jahr wieder Projekte und Aktivitäten, die dem Erhalt der Biodiversität und unserer natürlichen Lebensgrundlage dienen. Anträge können noch bis zum 30. April 2026 gestellt werden.

Seit ihrer Gründung förderte die LNV-Stiftung über 400 Natur- und Umweltschutzprojekte – von der Umweltbildung in Kindergärten und Schulen über Jugendeinsätze zur Landschaftspflege bis hin zu Projekten für Fische, Amphibien, Schwalben oder Mauerseglern.

Anträge stellen können Vereine und Gruppen, die sich ehrenamtlich im Natur- und Umweltschutz engagieren. Die durchschnittliche Förderhöhe liegt bei etwa 1.500 Euro. Personalkosten können nicht gefördert werden.

Interesse?

Frist für Anträge an die LNV-Stiftung ist der 30. April 2026. Ein Antragsformular und viele weitere Informationen enthält die Website der LNV-Stiftung www.lnv-stiftung.de. Dort ist auch ein Auszug bisheriger Förderprojekte der LNV-Stiftung zu finden.

Naturschutztag am 21. März – jetzt noch anmelden!

»Artenreiche Wiesen – europäisches Naturerbe im Ländle« – darum geht es beim Naturschutztag des Schwäbischen Albvereins. Er findet am Samstag, 21. März, von 10 bis 16 Uhr im großen Saal des CVJM Stuttgart, Büchsenstraße 37, in Stuttgart statt.

Es erwarten Euch fundierte Vorträge zur Entstehung, Entwicklung und Bedeutung von Wiesen sowie über die Schutzstrategien des Landes Baden-Württemberg. Außerdem berichten Fachleute aus der Praxis über die Herausforderung bei der Bewirtschaftung von Blumenwiesen. Mit einem Blick auf die Schönheit von Blumenwiesen aus der Sicht eines Wildnispädagogen schließt der Fachtag.

Hier das Programm und unsere Referente:innen:

9:30 Uhr Einlass
10:00 Uhr Eröffnung und Grußworte

10:30 Uhr Entstehung und Entwicklung der Wiesen (Kulturlandschaften), Prof. Dr. Peter Poschlod Uni Regensburg
11.20 Uhr Schutzstrategien des Landes, Jens Nagel, Abt. 7 Naturschutz, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
12:00 Uhr Europäische Bedeutung der Blumenwiesen, Katrin Voigt, Ref. 56 Naturschutz und Landschaftspflege, RP Tübingen

12:30 Uhr Mittagspause

13:30 Uhr Herausforderung bei der Bewirtschaftung von FFH-Mähwiesen, Jasmin Weißschuh, Bäuerin
14:10 Uhr Blühende Naturwiesen mit Wiesendrusch, Harald Mayer, BRAKEMA GbR
14:50 Uhr Schönheit unserer Blumenwiesen, Frederik Amann-Bräuer, Naturwirt und Wildnispädagoge

15:30 Uhr Zusammenfassung und Ausblick
15:45 Uhr Abschluss
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Anmeldung sind bis zum 10. März möglich unter:
Referat Naturschutz
Telefon: 0711 / 22585-14
E-Mail: naturschutz@schwaebischer-albverein.de

Bitte gebt bei der Anmeldung Ihren Essenswunsch mit an (Kosten jeweils 16 €):

Fleisch: Hausgemachte Lasagne Bolognese
Vegetarisch: Kartoffel-Gemüse-Auflauf
Vegan: Pfifferling-Risotto

 

Kulturlandschaftspreis 2026 ausgeschrieben

Bis 30. April können sich Privatpersonen, Vereine und Initiativen für den Kulturlandschaftspreis 2026 des Schwäbischen Heimatbunds bewerben. Gefördert werden langfristige Projekte zum Erhalt traditioneller Landschaftsformen.

Vorbild sein und Kulturlandschaften erhalten

„Kulturlandschaften sind ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte unseres Landes in all ihrer Vielfalt. Sie sind Zeichen für den bewussten und nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen. Sie stiften Identität und sind Teil unserer Heimat. Jeder, der sich um ihren Erhalt sorgt, ist Vorbild und verdient öffentliche Anerkennung“, erläutert Dr. Bernd Langner, Geschäftsführer des Schwäbischen Heimatbundes.

Preiswürdig sind laut Ausschreibung, Bewirtschaftungs- und Pflegemaßnahmen, die bewirken, dass sich Kulturlandschaft lebendig, landschaftsprägend und nachhaltig weiterentwickelt. Dazu gehört zum Beispiel die traditionelle Bewirtschaftung von Mähdern der Albhochfläche, die Erhaltung und Pflege von Wacholderheiden, Heckenlandschaften, Alleen oder Streuobstwiesen, die Sicherung und fachgerechte Instandsetzung von Trockenmauern in Weinbergen oder ehemaligen Weinbergen oder Staumauern, die Bewahrung und Pflege alter geschichtsträchtiger Wege, die Vermarktung von Erzeugnissen aus Streuobstwiesen usw.

Ergänzt wird der Kulturlandschaftspreis mit dem Jugend-Kulturlandschaftspreis, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Das Preisgeld stellen der Sparkassenverband Baden-Württemberg sowie die Sparkassenstiftung Umweltschutz zur Verfügung.

Ein zusätzlicher Sonderpreis Kleindenkmale, dotiert mit 500 Euro, würdigt die Dokumentation, Sicherung und Restaurierung von Kleindenkmalen. Dazu können Gedenksteine, steinerne Ruhebänke, Feld- und Wegekreuze, Bachbrücken, Trockenmauern sowie Wegweiser oder Feldunterstände gehören. Preiswürdig kann auch die inhaltliche Aufbereitung in Gestalt eines Buches sein.

Annahmeschluss für ausschließlich schriftliche Bewerbungen im Format DIN A4 ist der 30. April 2026. Hier gibt es alle Infos zum Kulturlandschaftspreis.

Die Verleihung findet im Herbst 2026 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung statt.

Albvereins-Ortsgruppen unter den Preisträgern

In den vergangenen Jahren sind immer wieder Ortsgruppe des Schwäbsichen Albvereins mit dem Kulturlandschaftspreis ausgezeichnet worden. Etwa die OG Bonlanden für die Pflege der Wacholderheide Haberschlai, die OG Kohlberg/Kappishäusern für die Haltung von Ziegen zur Pflege von Magerrasen an Jusi und Florian oder die OG Sontheim/Brenz für den Erhalt von Streuobstwiesen und Hecken. Die Hauptpreisträger erhalten jeder 1.500 Euro. Bewerben lohnt sich also!

Wettbewerb „Unsere Heimat & Natur“. Bis 31. Januar bewerben!

Eingereicht werden können Naturschutzprojekte, die dazu beitragen artenreiche Kulturlandschaften zu pflegen und zu erhalten. Es gibt Preisgelder zwischen 1.000 und 5.000 Euro zu gewinnen. Der Wettbewerb wird ausgeschrieben von der Stiftung NatureLife-International und EDEKA Südwest.

Einige Ortsgruppen des Schwäbischen Albvereins haben bereits daran teilgenommen und Gelder erhalten. 2025 etwa ist die OG Lautern mit 3.000 Euro für ihr Engagement zum Erhalt von Wacholderheiden und Streuobstwiesen ausgezeichnet worden. In den Jahren davor ehörten u.a.die OG Gundelfingen für ihren Einsatz für Kalkmagerwiesen und die OG Kohlberg/Kappishäusern mit ihrem Ziegenprojekt zu den Preisträgern.

Wenn auch Ihr Euch für den Naturschutz und eine artenreiche Fläche in Eurer Kommune einsetzt, dann lohnt sich eine Bewerbung. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen des aktuellen Wettbewerbs und zum Online-Bewerbungsbogen.

LNV-Stiftung hilft bei Realisierung von Naturschutzprojekten

Bis zum 30. April können Ehrenamtliche in der Naturschutzarbeit, Vereine und Umweltgruppen Gelder bei der Stiftung des Landesnaturschutzverbands beantragen. Gefördert werden Projekte und Aktivitäten, die dem Erhalt der Biodiversität und der natürlichen Lebensgrundlagen dienen.

Seit ihrer Gründung förderte die LNV-Stiftung über 400 Natur- und Umweltschutzprojekte. Das Spektrum reicht von der Unterstützung der Umweltbildung in Kindergärten und Schulen über Jugendeinsätze zur Landschaftspflege bis zu Hilfsmaßnahmen für Fische, Amphibien, Schwalben oder Mauerseglern.

Die LNV-Stiftung unterstützt im Jahr 2025 im Schwerpunkt Projekte aus dem gesamten Naturschutzspektrum. Anträge stellen können bevorzugt Vereine und Gruppen, die sich ehrenamtlich im Natur- und Umweltschutz engagieren. Die durchschnittliche Förderhöhe liegt bei etwa 1.500 Euro. Personalkosten können nicht gefördert werden.

Antragsfrist ist der 30. April 2026. Weitere Informationen sowie ein Antragsformular enthält die Website der LNV-Stiftung www.lnv-stiftung.de. Dort ist auch ein Auszug bisheriger Förderprojekte der LNV-Stiftung zu finden.

3.000 Euro Preisgeld für Naturschutzeinsatz

Die Albvereins-OG Lautern gehört zu den diesjährigen Preisträgern des Naturschutzwettbewerbs „Unsere Heimat & Natur“ von EDEKA Südwest und der Stiftung NatureLife-International. Für ihr Engagement zum Erhalt von Wacholderheiden rund um Lautern erhält die OG 3.000 Euro.

Die Schwäbische Alb ist bekannt für ihre einzigartigen Wacholderheiden – ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Ortsgruppe Lautern setzt sich mit ihrem Projekt für den Erhalt dieser Kulturlandschaft rund um Lautern ein, insbesondere im Bereich der Albvereinshütte.

Ein Element, um die Wacholderheiden zu erhalten, ist die Schafbeweidung. Dafür hat man einen festen Weidezaun errichtet, der gleichzeitig als Wolfsschutzzaun dient. Die Ortsgruppe schneidet die Heide zudem regelmäßig frei, um die Verbuschung zu verhindern und die Wacholderflächen sogar gezielt zu erweitern.

Die Ortsgruppe setzt sich außerdem für weitere Naturschutzanliegen ein, etwa das Pflanzen neuer Apfelbäume zum Erhalt der Streuobstwiesen rund um die Albvereinshütte. Diese Setzlinge vor Wildverbiss zu schützen, ist aufwendig und teuer. Der Albverein trägt diese Ausgaben selbst. Ein weiteres Anliegen ist es, Kinder und Jugendliche für den Naturschutz zu sensibilisieren. Mit einem Teil des Preisgelds soll deshalb in der Familiengruppe ein neues Insektenhotel gebaut und aufgestellt werden.

Herzlichen Glückwunsch an die Ortsgruppe und vielen Dank für Euren Einsatz!

LNV-Zukunftsforum Naturschutz am 22. November – mit dabei Cem Özdemir

Die EU-Richtlinie zur Wiederherstellung der Natur steht im Mittelpunkt des diesjährigen „Zukunftsforums Naturschutz“ des Landesnaturschutzverbands Baden-Württemberg (LNV). Der Schwäbische Albverein gehört zu den Gründungsmitgliedern des Verbands.

Auf der Tagung des Landnaturschutzverbands Baden-Württemberg (LNV) referieren Fachleute aus Wissenschaft, Landwirtschaft, Naturschutz und Verwaltung. Der ehemalige Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir nimmt an der Abschlussdiskussion teil. Eingeladen sind alle Interessierten.


Zukunftsforum Naturschutz 2025: Die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur – ambitionierte Ziele, praktische Fragen und politische Gefahren

Termin: Samstag, 22. November 2025, 9:30 bis 17 Uhr

Ort: Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Tagungsbeitrag: 50 Euro

Programm und Anmeldung: unter www.lnv-bw.de/zukunftsforum2025. Anmeldung bis zum 14. November über die Website oder per E-Mail an info@lnv-bw.de


Hintergrundinfos zur EU-Richtlinie und zum Zukunftsforum:

Die Europäische Union hat 2024 die Wiederherstellungsverordnung (WVO) beschlossen, das Nature Restoration Law. Sie gilt in allen EU-Ländern direkt wie ein Gesetz und schreibt vor, dass 30 Prozent der Land- und Binnengewässerflächen unter Schutz zu stellen sind – auch um bestehende europäische und globale Verpflichtungen einzulösen. Die nationalen Wiederherstellungspläne sollen der EU bis September 2026 vorliegen. Die Zeit drängt.

Die LNV-Tagung stellt verschiedene Blickwinkel vor, beleuchtet Hintergründe und sammelt Vorschläge zur Umsetzung. Unter anderem referieren Vertreter der Verwaltung über den Sachstand sowie die Planungen in Baden-Württemberg. Die Sicht der Landwirtschaft bringt Bernhard Bolkart ein, der Präsident des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbands. Der Landschaftsökologe und Vorsitzende des Vereins Naturnahe Weidelandschaften Dr. Alois Kapfer hinterfragt in seinem Vortrag die derzeitige Naturschutzpraxis grundsätzlich.

Den Abschluss bildet ein Gespräch mit dem ehemaligen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir.

Das vollständige Programm ist unter www.lnv-bw.de/zukunftsforum2025 einsehbar.

Veranstalter des Zukunftsforums Naturschutz sind der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg als Dachverband der Natur- und Umweltschutzverbände im Südwesten so-wie das Evangelische Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart.

Landschaftspflegeeinsatz am Füllmenbacher Hofberg – Freiwillige gesucht!

Im Naturschutzgebiet Füllmenbacher Hofberg bei Sternenfels-Diefenbach (Enzkreis) findet vom 24. bis 27. September ein großer Landschaftspflegeeinsatz statt. Der Schwäbische Albverein ist dabei auf viele helfende Hände von freiwilligen Helferinnen und Helfern angewiesen. Alle Ehrenamtlichen können in diesem Zeitraum gemeinsam mit dem Landschaftspflegetrupp des Schwäbischen Albvereins im Wanderheim Füllmenbacher Hof übernachten.

Hier geht es zum Bericht über den Arbeitseinsatz im Vorjahr.

Das Naturschutzgebiet

Der Füllmenbacher Hofberg besteht vorrangig aus artenreichen Trockenrasenflächen, die von Weinbergen und Waldflächen umrahmt werden. Das Gebiet ist ein optimaler Lebensraum für zahlreiche gefährdete Tiere und Pflanzen, wie zum Beispiel das Purpur-Knabenkraut – eine heimische Orchideenart. Damit dieser südexponierte Trockenrasen in seiner einzigartigen Struktur erhalten bleibt ist eine regelmäßige Pflege notwendig. Nur so kann eine Verbuschung verhindert werden. Der Landschaftspflegetrupp des Schwäbischen Albvereins sorgt gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern aus den Ortsgruppen seit über 30 Jahren für diese Pflege.


Der Einsatz

Der Pflegetrupp mäht vor ab die Flächen und schneidet zugewucherte Areale aus. Die Aufgabe der Freiwilligen ist dann, das angehäufte Schnitt- und Mähgut mit Rechen und Heugabeln an den Fuß des Berghangs zu schaffen, wo es von einem Landwirt zur Kompostierung abgeholt wird.

Neben dem aktiven Einsatz für den Naturschutz, erfahren die Ehrenamtlichen mehr über die Bedeutung der Landschaftspflege zum Erhalt artenreicher Kulturlandschaften. Zusätzlich bieten wir eine Exkursion an, bei der die Teilnehmenden mehr über die Flora und Fauna vor Ort und die Geschichte des Biotops erfahren.

Eckdaten

  • Arbeitseinsatz von Mittwoch bis Samstag, 24. bis 27. September
  • Arbeitszeit von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr, kann je nach Wetter abweichen
  • Ende am Samstag gegen 15 Uhr.
  • Anzahl der Teilnehmenden: 10 Personen für den gesamten Zeitraum.
  • Mindestalter für die Teilnahme: 18 Jahre

Anreise

Mit dem Pkw am Mittwoch, 24. September, bis 9:30 Uhr bis zum Wanderheim Füllmenbacher Hof. Bei Anreise mit der Bahn ist der Treffpunkt um 9 Uhr am Bahnhof Mühlacker.


 Unsere Leistungen

  • Unterkunft in unserem Wanderheim Füllmenbacher Hof
  • Übernachtung in Gruppenräumen, Vollverpflegung (Mithilfe bei der Küchenarbeit erwünscht).
    Bitte bei Anmeldung angeben, ob vegetarische Verpflegung erwünscht ist bzw. ob Allergien vorhanden sind.
  • Naturkundliche Exkursion
  • Naturgenuss und eine befriedigende Arbeit im Freien bei der Landschaftspflege

Mitbringen
Feste Schuhe und Arbeitskleidung
Handschuhe und Arbeitsmaterial (Rechen, Heugabeln etc.) werden gestellt.


Kosten
Der Schwäbische Albverein übernimmt alle Kosten für Übernachtung und Mahlzeiten. Die Teilnehmenden kümmern sich selbst um ihre Anreise.


Anmeldung beim Referat Naturschutz unter 0711 22585 -14 / -34, naturschutz@schwaebischer-albverein.de

Bundesfreiwilligendienst im Naturschutz – Jetzt bewerben!

Der Schwäbische Albverein bietet eine Stelle im Bereich Naturschutz im Rahmen des Bundesfreiwilligendiensts an. Bewerbungen sind jederzeit möglich. Die Beschäftigungszeit beträgt sechs bis zwölf Monate.

Bundesfreiwilligendienst als Orientierungsphase

Die Teilnehmenden lernen mehr über Natur und Biodiversität lernen und setzen sich aktiv für den Umwelt- und Naturschutz ein. Der freiwillige Einsatz als Bundesfreiwillige/r beim Schwäbischen Albverein kann als Praktikum angerechnet und zur Überbrückung von Wartezeiten genutzt werden. Bewerber und Bewerberinnen müssen zu Beginn des Bundesfreiwilligendiensts einen Schulabschluss vorweisen und mindestens 18 Jahre alt sein.

Aufgaben der Bundesfreiwilligen

Beim Schwäbischen Albverein sind die Bundesfreiwilligen Teil des Landschaftspflegetrupps, der sich um die Pflege von Naturschutzflächen im Vereinsgebiet kümmert. Das bedeutet, sie sind viel an der frischen Luft und legen bei verschiedenen Landschaftspflegemaßnahmen Hand an. Dabei lernen sie nicht nur mehr über die jahreszeitlichen Veränderungen der Natur und ihrer Fauna und Flora, sie werden auch in den Umgang mit verschiedenen Geräten eingewiesen, etwa mit Motorsägen, Motorsensen und Balkenmähern.

Dazu kommen zudem die Mitarbeit bei der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, bei Fortbildungsveranstaltungen, bei Landschaftspflegeaktionen mit Schulklassen und die Betreuung des Naturschutzstands bei Veranstaltungen. Pflicht ist außerdem die Teilnahme an den Seminaren unseres Trägers, dem Bundesamt für Familie zivilgesellschaftliche Aufgaben.

Standquartier in Stuttgart und Unterkunft bei Außeneinsatz garantiert

Der Landschaftspflegetrupp ist in der Regel immer eine Woche an einem Einsatzort tätig. Die Mitarbeitenden wohnen in der Zeit in nahe gelegenen Wanderheimen des Vereins, in Naturfreundehäusern oder Jugendherbergen. Ein Standquartier in Stuttgart steht ebenfalls zur Verfügung.

Allgemeine Infos zum Bundesfreiwilligendienst 

Bewerbung und Fragen zur Einsatzstelle:
Referat Naturschutz
Hospitalstraße 21b, 70174 Stuttgart

Telefon: 07 11 / 22 585-14, -34
naturschutz@schwaebischer-albverein.de