Entdeckungen im Grenzland Mainhardter Wald

05.05.2018,

Orchis Morio, Foto: H. Fischer

Ein Grenzland war der Mainhardter Wald schon immer. Vor 2000 Jahren war es der Limes, später teilten sich die Herren von Hohenlohe, Württemberg, Limpurg und der Reichsstadt Schwäbisch Hall das Gebiet unter sich auf. Spuren vom Limes und der Haller Landheg sind heute noch in der Natur zu sehen. Die Rundwanderung ist etwa neun Kilometer lang.

Einkehr ist in Mainhardt möglich

Treffpunkt: 13:30 Uhr, am Friedhof,
Friedhofsstraße, 74535 Mainhardt

Kontakt: Helmut Fischer, Gaunaturschutzwart
im Hohenloher-Gau und Renate Fischer, Tel. 07903 2237
E-Mail:

Informationen siehe Naturschutzprogramm 2018

Uhrzeit:
13:30 - 17:00



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Über swaechter

Ich bin freie Journalistin und also solche für die Pressearbeit des Albvereins/Gesamtverein zuständig. Zur Pressearbeit beim Schwäbischen Albverein gehört beispielsweise die Erstellung von Pressemitteilungen und Texten, die Fotobeschaffung, die redaktionelle Arbeit für die Homepage, die Berichterstattung über vereinsinterne Veranstaltungen und Informationsforen, die Zusammenstellung von Presseunterlagen, die Realisierung von Presseterminen und Pressekonferenzen und die Entwicklung von Presseplänen über das Jahr. Außerdem arbeite ich punktuell für verschiedene Verlage als Redakteurin. Weiterhin mache ich projektbezogene Pressearbeit für Unternehmen, Messen sowie Vereine und Verbände. Meine Schwerpunkte sind Umwelt, Naturschutz, Gesundheit, Tourismus, aber auch Facility Management und Kommunaltechnik.